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Archive for the ‘Ubuntu’ Category

Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, dass nicht der gesamte Inhalt der DVD nach dem Einhängen im System angezeigt wurde und der Aufruf von Installer.exe mit einem Fehler endete („Module not found“ bzw. „The folder ‚<temporary data>‘ could not be created“). Wenn die DVDs mit folgendem Befehl angemeldet werden, lässt sich das Problem umgehen:

# /dev/sr0 und /media/cdrom0/ sind natürlich den eigenen Gegebenheiten anzupassen
sudo mount -o ro,unhide,uid=1000,gid=1000 /dev/sr0 /media/cdrom0/

Die erste DVD habe ich in ein Verzeichnisse auf meiner Festplatte installiert. Von der zweiten DVD werden nur die Dateien Installer Tome 4.mpq und Movies.mpq benötigt und ebenfalls in dieses Verzeichnis kopiert.
Beim Aufruf von Installer.exe stand ich jetzt vor dem Problem, dass ich nur die Möglichkeit hatte das Spiel zu starten. Eine Installation war nicht möglich. Um dieses Problem zu umgehen habe ich vor dem Aufrufen von Installer.exe mein WoW-Verzeichnis umbenannt. Nach dem Starten von Installer.exe konnte ich dann die Installation starten. Vor der Bestätigung der Auswahl des Zielverzeichnisses habe ich die Umbenennung des WoW-Verzeichnisses rückgängig gemacht.

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In den Verzeichnissen meiner Musiksammlung haben sich im Laufe der Zeit jede Menge Dateien angsammelt, die selbst keine MP3s sind. Nach dem Verschieben oder löschen der MP3s kann es also vorkommen, dass es Verzeichnisse gibt, die zwar noch Dateien beinhalten, aber keine MP3s mehr. Diese Verzeichnisse will ich loswerden.
Folgender Befehl listet schon mal alle Verzeichnisse, in denen außer PNGs nichts enthalten ist:

find . -name '*png' -printf '%h' | xargs -0 ls -l --hide=*.png | grep -ZB1 ' 0$'

Was noch fehlt ist das Löschen der gelisteten Verzeichnisse und der Umgang mit mehreren Dateitypen gleichzeitig, z.B. PNG, JPG, PDF, …

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sudo -u gdm gconftool-2 --set --type bool /desktop/gnome/sound/event_sounds false

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Lange war ich auf der Suche, auf der Suche nach einem Verwaltungsprogramm für meine digitale Musiksammlung. Amarok 1.4 war das letzte Programm mit dem ich ziemlich zufrieden war. Dann kam mein Umstieg von KDE auf Gnome. Ich war weiterhin zufrieden mit Amarok 1.4. Aber dann kam Amarok 2 und ich putzte Amarok von meiner Festplatte und die Suche nach einem ebenbürtigen Programm begann. Songbird, Rhythmbox, Banshee, Exaile, Amarok 2. Meinen iPod betankte ich inzwischen mit gtkpod, meine Podcasts mit gPodder und ich habe mich daran gewöhnt, dass die Bewertungen und Playcounts nicht mehr automatisch abgeglichen werden. Auch für die Übertragung meiner auf meinem iPod gespielten Titel zu last.fm musste ich jetzt wieder Last.fm verwenden. Alles das konnte Amarok 1.4. Was ich aber nicht vertragen konnte war die Langsamkeit der Programme, die ich nach Amarok 1.4 verwendete. Am Ende traute ich mich schon gar nicht mehr nach etwas zu suchen.

Was ich fand hört auf den Namen gmusicbrowser und das Teil ist schnell, verdammt schnell. Zwar arbeitet es noch nicht mit meinem iPod zusammen, aber das ist angekündigt und wenn ich mir den aktuellen gmusicbrowser ansehe, dann bilde ich mir ein, wieder hoffen zu können. Auch gmusicbrowser kann keine Podcasts, aber seine bestehenden Stärken sind enorm. Die Darstellungsmöglichkeiten sind erschlagend. Die Möglichkeiten der Filter bzw. intelligenten Playlists sind einzigartig. Der gewichtete Zufallsmodus ist eine Offenbarung. Ein Leben ohne gmusicbrowser nicht mehrvorstellbar.

Hier geht es zu diesem großartigen Projekt.

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gPodder

gPodder

gPodder verwende ich für das Laden und Betanken meines iPods, seit dem ich Amarok den Rücken zugekehrt habe. Was mich lange Zeit gestört hat ist, dass es scheinbar keine Möglichkeit gibt, gPodder in den systray zu bringen, wenn man das Programmfenster per [X] schließt. Es gibt aber doch eine Möglichkeit.

Dazu muss die Nachfrage abgeschaltet werden, die mich bei laufenden Downloads erinnert, dass noch nicht alle Downloads beendet sind. Weiterhin muss eine Option gesetzt sein, die die Anwendung beim Schließen in den Systray bringt. Ersteres kann man ändern, wenn der Dialog beim Beenden erscheint, was sehr umständlich ist. Für die zweite Einstellung gibt es bis jetzt keine Entsprechung in der Konfiguration. Beides kann man aber in der erweiterten Konfiguration bewerkstelligen.

Dazu ist zuerst der Konfigurationsdialog aufzurufen und der Schaltfläche Advanced… zu betätigen.

gPodder Konfigurationsdialog

gPodder Konfigurationsdialog

Man erhält den folgenden Dialog, in dem die beiden Einstellungen für on_quit_systray und on_quit_ask wie gezeigt vorzunehmen sind.

gPodder erweiterter Konfigurationsdialog

gPodder erweiterter Konfigurationsdialog

Dass ab jetzt der Hinweis entfällt, dass es noch laufende Downloads gibt, halte ich für verschmerzbar, da man beim nächsten Start von gPodder darauf hingewiesen wird, dass es noch nicht abgeschlossene Downloads gibt.

gPodder kann von der Projektseite heruntergeladen werden.

Screenshots erstellt mit Shutter
gPodder Icon aus dem gPodder Projekt

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Gestern habe ich hier mein kleines Projekt vorgestellt. Heute bin ich soweit, dass ich ein DEB für Ubuntu  in meinem PPA anbieten kann.

Folgendermaßen kann das Paket installiert werden

Diese Zeilen zu /etc/apt/sources.list hinzufügen:
deb http://ppa.launchpad.net/andreas-boettger/ppa/ubuntu jaunty main #mounttruecrypt
deb-src http://ppa.launchpad.net/andreas-boettger/ppa/ubuntu jaunty main #mounttruecrypt

Dann den Key hinzufügen

sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 46C4E33F

Die Paketliste aktualisieren:
sudo apt-get update

mounttruecrypt installieren
sudo apt-get install mounttruecrypt

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Manchmal sind die Dinge doch ganz einfach. Nachdem ich schon einmal versucht habe meinen Fingerprint Reader in Ubuntu zu verwenden und das Ergebnis nicht zufriedenstellend war, bin ich gestern auf diesen Beitrag gestoßen. Ende der Geschichte ist, es funktioniert. Danke!

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