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Archive for the ‘Audio’ Category

In den Verzeichnissen meiner Musiksammlung haben sich im Laufe der Zeit jede Menge Dateien angsammelt, die selbst keine MP3s sind. Nach dem Verschieben oder löschen der MP3s kann es also vorkommen, dass es Verzeichnisse gibt, die zwar noch Dateien beinhalten, aber keine MP3s mehr. Diese Verzeichnisse will ich loswerden.
Folgender Befehl listet schon mal alle Verzeichnisse, in denen außer PNGs nichts enthalten ist:

find . -name '*png' -printf '%h' | xargs -0 ls -l --hide=*.png | grep -ZB1 ' 0$'

Was noch fehlt ist das Löschen der gelisteten Verzeichnisse und der Umgang mit mehreren Dateitypen gleichzeitig, z.B. PNG, JPG, PDF, …

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sudo -u gdm gconftool-2 --set --type bool /desktop/gnome/sound/event_sounds false

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Vorgestern habe ich hier über den gmusicbrowser berichtet. Für dieses Programm habe ich mir zwei kleine Ergänzugen gebaut. Im einzelnen ein Layout und eine Möglichkeit sich mittels notify-send über einen Liedwechsel informieren zu lassen.

Das Layout

Das von mir verwendete Layout basiert auf diesem Layout (eine Übersicht weiterer Layouts lassen sich hier finden). Gestört hat mich an dem Originallayout, dass der Slider zur Positionierung in einem laufenden Titel nicht funktionierte. Den Fehler konnte ich beheben. Was ich noch nicht geschafft habe ist, den Fehler zu finden und zu beseitigen, der die Informationen zur aktuellen Liedliste anzeigt. Also die Anzahl der Titel, Gesamtlänge und Gesamtgröße.

Mein Layout sieht im Quellcode folgendermaßen aus:

[itunes-like-plus-plus]

####General
Type        = G
Default        = Window size=1120x820 VPfp_list 120 HPfp0 300 
VPfp_list 200_550

###main layout with notebook tabs
VBmain        = HBupper _15TBupper

## 
HBupper        = _VBupper -HBRight
## Notebook with 3 tabs
TBupper        = _"Queue" VBQueueList _"Library" HPfp_list_src
 _"Context" Context 

VBupper        = _7HBIndic _HBHeader
HBRight        = -ArtistPic(hover_layout=ArtistPopup,
hover_delay=100,tooltip=%a) -10Cover(hover_layout=CoverPopup,
hover_delay=100,tooltip=%l)

HBIndic        = MBmenu 20Sort Filter Queue 10Pos
HBHeader    = HBButtons _ABInfo

HBButtons    = Prev(size=dnd) Play(size=dialog) Next(size=dnd)
 Stop(size=small-toolbar) Vol(size=small-toolbar,button=1) 10Filler0

ABInfo        = FRInfo(shadow=etched-out)
FRInfo        = VBInfo
VBInfo        = _HBSongInfo _7HBScale
HBSongInfo    = _VBSongInfo -Filler1
VBSongInfo    = _2HBTitle _2HBAlbum
HBTitle        = LockArtist _Title_by -Stars
HBAlbum        = LockAlbum _Album -Date
HBScale        = _Scale LabelTime -Length
MBmenu        = MainMenuItem PSortItem PFilterItem QueueItem

VBQueueList    = 3_QueueList(activate=playlist) HBQueueAct
HBQueueAct    = EditListButtons 10QueueActions

HPfp_list_src    = FPane3(nb=1,hide=1,pages=savedtree) _VPfp_list
VPfp_list    = HPfp0 _VBlist

VBlist        = HBstatus _SongTree
HBstatus    = SimpleSearch MBlist Refresh ResetFilter PlayFilter
 QueueFilter -Total
MBlist        = HistItem LSortItem PlayItem
HPfp0        = FPane0(nb=2,hide=1,pages=genre) HPfp1
HPfp1        = FPane1(nb=3,hide=1,pages=artist)
 FPane2(nb=4,hide=1,pages=album)
VSize1        = 47 HBHeader
HSize1        = HBButtons HBRight
HSize2        = LockArtist LockAlbum Filler1
VolumeScroll= HBupper

[CoverPopup]
VBmain        = Cover(minsize=300,maxsize=300,click1=CloseWindow)

[ArtistPopup]
VBmain        = ArtistPic(minsize=300,maxsize=300,click1=CloseWindow)

Um das Layout zu verwenden, müssen die Angaben in eine Datei (z.B. itunesplusplus.layout) abgelegt werden. Die Datei muss sich im Verzeichnis ~/.config/gmusicbrowser/layouts/ befinden. Nach dem Neustart des gmusicbrowser kann das Layout ausgewählt werden.

 

Die Benachrichtigung

Um die Benachrichtigungsfunktion verwenden zu können ist zuerst die Erweiterung Jetzt läuft zu aktivieren. Danach kann man einen Befehl eintragen, der bei einem Liedwechsel ausgeführt wird. Ich habe mir ein Miniscript geschrieben, welches an dieser Stelle aufgerufen wird. Der Aufruf des Scripts sieht bei mir also so aus (der Pfad ist natürlich anzupassen):

/home/andreas/.local/share/bin/notify %c %t %a %l

Das Script selbst sieht folgendermaßen aus und ist wirklich sehr primitiv gehalten:

#!/bin/bash
/usr/bin/notify-send -u critical -i "$1" "$2" "von $3 ($4)"

Als Ergebnis erscheint eine Benachrichtigung, die neben dem Titel, dem Künstler und dem Album auch ein Albumcover enthält.

 

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Lange war ich auf der Suche, auf der Suche nach einem Verwaltungsprogramm für meine digitale Musiksammlung. Amarok 1.4 war das letzte Programm mit dem ich ziemlich zufrieden war. Dann kam mein Umstieg von KDE auf Gnome. Ich war weiterhin zufrieden mit Amarok 1.4. Aber dann kam Amarok 2 und ich putzte Amarok von meiner Festplatte und die Suche nach einem ebenbürtigen Programm begann. Songbird, Rhythmbox, Banshee, Exaile, Amarok 2. Meinen iPod betankte ich inzwischen mit gtkpod, meine Podcasts mit gPodder und ich habe mich daran gewöhnt, dass die Bewertungen und Playcounts nicht mehr automatisch abgeglichen werden. Auch für die Übertragung meiner auf meinem iPod gespielten Titel zu last.fm musste ich jetzt wieder Last.fm verwenden. Alles das konnte Amarok 1.4. Was ich aber nicht vertragen konnte war die Langsamkeit der Programme, die ich nach Amarok 1.4 verwendete. Am Ende traute ich mich schon gar nicht mehr nach etwas zu suchen.

Was ich fand hört auf den Namen gmusicbrowser und das Teil ist schnell, verdammt schnell. Zwar arbeitet es noch nicht mit meinem iPod zusammen, aber das ist angekündigt und wenn ich mir den aktuellen gmusicbrowser ansehe, dann bilde ich mir ein, wieder hoffen zu können. Auch gmusicbrowser kann keine Podcasts, aber seine bestehenden Stärken sind enorm. Die Darstellungsmöglichkeiten sind erschlagend. Die Möglichkeiten der Filter bzw. intelligenten Playlists sind einzigartig. Der gewichtete Zufallsmodus ist eine Offenbarung. Ein Leben ohne gmusicbrowser nicht mehrvorstellbar.

Hier geht es zu diesem großartigen Projekt.

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Zur Verwaltung meiner Musikdateien habe ich Songbird aus den Repositorium von GetDeb installiert. Seit der Version 1.1.1 fiel mir auf, dass ich nicht mehr nach Updates für AddOns suchen konnte. Ich konnte die Suche zwar starten, aber der Fortschrittsbalken bewegte sich einfach nicht. Heute bin ich in den Kommentaren im Songbird Blog zum Songbird 1.1 Update auf einen Eintrag gestoßen, der das Problem behebt.

Zitat:

@Ginger Your Songbird installation probably isn’t writable by your user
id. You can change the permissions on the main Songbird directory to be
owned by you, or you can launch Songbird as root (ha!) to get the
update.

Das habe ich durchgeführt und kann seit dem auch wieder nach Updates für AddOns suchen.

sudo chown -R andreas:andreas /usr/share/Songbird

Anmerkend möchte ich aber hinzufügen, dass dieses Vorgehen nur für einen Rechner getätigt werden sollte, auf dem sich wirklich kein anderer Anwender anmeldet und Songbird ebenfalls benutzen will. Für diesen Fall würde sich eher folgendes anbieten:

sudo chown -R :users /usr/share/Songbird
sudo chmod -R g+w /usr/share/Songbird

Weiterhin möchte ich anmerken, dass durch dieses Vorgehen der Updatemechanismus für Songbird selbst aktiviert wird. Inwieweit das dann so durchgeführte Update mit der Installation per DEB-Package kollidiert kann ich nicht beschreiben. Meine Installation läuft ersteinmal weiter. Ich werde sehen was passiert, wenn GetDeb ein Update zur Verfügung stellt.

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Da ich meine Musiksammlung möglichst allgemeingültig taggen möchte, habe ich lange Zeit mit CDDB gearbeitet. Vor allem in Verbindung mit last.fm macht es Sinn, auf eine einheitliche Grundlage für die wichtigsten MP3-Tags zu setzen. Später bin ich dann, mittlerweile auch vor einer langen Zeit, auf das Projekt MusicBrainz gestoßen. Mittels eines geeigneten Tools, dem PicardTagger habe ich meine gesamte Musiksammlung bearbeitet. Dieses Tool steht frei zur Verfügung, es fallen keine Kosten an.

Der PicardTagger ist in Ubuntu enthalten (Multimedia universe) und kann so einfach installiert werden. Das Programm kann neben einem direkten Start aus dem Kontextmenu eines Ordners oder einer Musikdatei gestartet werden um ein automatisches Einlesen der Dateien zu starten. Drag and Drop wird ebenfalls unterstützt.

In der linken Seite des Programms erscheinen alle Dateien, die der PicardTagger verarbeiten kann. Danach kann mittels Prüfen die Verarbeitung gestartet werden. Der PicardTagger berechnet eine sogenannte PUID für jede einzelne Datei um damit in der MusicBrainz-Datenbank die Daten zu ermitteln. Die PUIDs werden als Tag in der Datei abgelegt um eine Neuberechnung zu vermeiden, wenn die Datei ein zweites mal geprüft werden soll. Ein weiteres Prüfen in gewissen Abständen macht durchaus Sinn, da die Daten ständig aktualisiert und vervollständigt werden.

War das Nachschlagen der Daten erfolgreich, erscheint die verarbeitete Datei auf der rechten Seite und kann gespeichert werden. Im Falle eines Misserfolges kann mittels Lookup versucht werden, die Datei anhand der bereits vorhandenen Tags zu identifizieren. War dieses Vorgehen erfolgreich, können die berechneten PUIDs mittels PUIDs senden zur Datenbank hinzugefügt werden.

Der PicardTagger bietet eine leistungsfähige Scriptsprache um die MP3-Dateien im Dateisystem abzulegen. Auch Dateien, deren PUIDs nicht in der MusicBrainz-Datenbank vorhanden sind und so auf der linken Seite verbleiben, können durch das Speichern an einen berechneten Ort abgelegt werden. Dabei kommen zwei verschiedene Methoden zum Einsatz. Zum einen das Verarbeiten von Alben eines einzelnen Künstlers und zum anderen das Verarbeiten von Alben mit diversen Künstlern.

Meine Regeln sehen wie folgt aus:

Format des Dateinamen:
$if2(%albumartist%,%artist%)/%album%/$num(%tracknumber%,2) %title%
Format des Dateinamen für diverse Interpreten:
$if2(%albumartist%,%artist%)/%album%/$num(%tracknumber%,2) %artist% - %title%

Das führt dazu, dass ich unterhalb meines Musikordners eine Liste von Ordnern mit den Anfangsbuchstaben des Künstlers habe, unter denen dann Interpreten und darunter die Alben abgelegt sind.

Windows inkompatible Zeichen werden durch das Wählen einer Option ersetzt, Grafikdateien für Cover, Textdateien und PDFs werden mit in das Zielverzeichnis verschoben. Durch das Verschieben entstehende leere Verzeichnisse lasse ich automatisch löschen.

Durch Plugins ist es möglich, den einzelnen Dateien ein Cover hinzuzufügen und/oder im Ordner abzulegen.

Weitere Möglichkeiten zur Verwendung des PicardTaggers und zur Interaktion der Datenbank mit dem Programm finden sich hier.

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Über diesen Artikel bin ich auf eine Möglichkeit gestoßen, ein NSLU2 zu beschleunigen. Ich glaube, diesen kleinen Eingriff werde ich meinem Slug zumuten müssen ;c)

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